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Ok, I got it
.Quotes.
.Back.
.Twilight.

English:
"How long had you been 17?"
"A while."

"And so the lion fell in love with the lamb."

Deutsch:
Ein leiser Fluch signalisierte mir, dass ich nicht allein war. Die Stimme war unverkennbar. Blitzartig schoben sich zwei lange, weiße Hände schützend vor meinen Körper und der Van kam etwa dreißig Zentimeter neben meinem Kopf rüttelnd zum Stehen.

Edward lehnte es vehement ab, sich tragen zu lassen, und ich tat dasselbe, doch dieser Verräter erzählte ihnen, dass ich mir den Kopf gestoßen und wahrscheinlich eine Gehirnerschütterung hatte.

„Bella.“ Edwards Stimme war jetzt ganz nach – und erleichtert. „Hörst du mich?“
„Nein“, stöhnte ich. „Geh weg.“
Er lachte leise.

„Du hattest Recht“, stöhnte ich und ließ meine Augenlider zufallen.
„Normalerweise schon – aber womit speziell?“
„Schwänzen ist tatsächlich gut für die Gesundheit.“

„Obwohl – vielleicht hinkt der Vergleich ja. Vielleicht wäre es zu einfach, dem Brandy zu widerstehen. Machen wir aus dem Alkoholiker lieber einen Drogenabhängigen.“
„Heißt das, ich rieche wie deine Lieblingsdroge?“, scherzte ich, um die Stimmung aufzuhellen.
Er lächelte, dankbar dafür, dass ich darauf einging. „Du bist meine Lieblingsdroge.“

Ich drehte mich noch immer nicht um. „Wie oft bist du hergekommen?“
„Ich bin fast jede Nach hier.“
Verdattert fuhr ich herum. „Wozu?“
„Es ist interessant, dir beim Schlafen zuzusehen“, sagte er ganz sachlich. „Beziehungsweise zuzuhören – du sprichst.“

Wahrscheinlich hielt er mich mittlerweile für alt genug, mich nicht versehentlich zu erschießen, und nicht depressiv genug, um es absichtlich zu tun.

„W-woher weißt du, dass ich Bella heiße?“, stammelte ich.
Er lachte – leise und hinreißend.
„Oh, ich würde sagen, alle hier wissen, wie du heißt. Die ganze Stadt hat auf deine Ankunft gewartet.“

„Ladies first?“, fragte Edward. Ich hob den Blick und schaute in ein verschmitztes, tiefes Lächeln, das derart schön war, dass ich ihn nur idiotisch anstarren konnte.

„Nerve ich dich?“, fragte er. Es klang amüsiert.

„Lässt du mich auch einen Blick darauf werfen?“, fragte er, als ich das Präparat entfernen wollte, und hielt meine Hand in der Bewegung fest. Seine Finger waren so eisig kalt, als hätte er sie vor der Stunde in eine Schneewehe gehalten. Doch der Grund, warum ich meine Hand so ruckartig zurückzog, war ein anderer: Bei seiner Berührung durchfuhr mich ein Schmerz, als hätte er mir einen Stromschlag versetzt.


„Bella? Ist alles in Ordnung?“
„Mir geht’s gut.“ Meine Stimme klang eigenartig. Ich versuchte mich aufzusetzen und merkte erst jetzt, dass er mich fest an seiner Seite presste.
„Vorsicht“, warnte er, als ich mich mühsam bewegte. „Ich glaube, du bist ziemlich hart mit dem Kopf aufgeschlagen.“
Erst da spürte ich den pulsierenden Schmerz über meinem linken Ohr.
„Au“, sagte ich überrascht.
„Hab ich’s mir doch gedacht.“ Erstaunlicherweise klang seine Stimme als müsste er ein Lachen unterdrücken.

Ich suchte nach einer logischen Erklärung für das, was ich gerade erlebt hatte – einer, die nicht darauf hinauslief, dass ich geisteskrank war.

„Schläft sie?“, fragte eine musikalische Stimme. Schlagartig öffnete ich meine Augen.
Am Fußende meines Bettes stand Edward und grinste. Ich schaute ihn wütend an, was gar nicht so einfach war – ihn anzuschmachten, hätte eher meinem Gefühl entsprochen.

„Ich weiß nicht, was dich das angeht.“ Blöder, eingebildeter Volvo-Fahrer.
„Die Verschwendung begrenzter Ressourcen geht jeden etwas an.“
„Ganz ehrlich, Edward“ – ich genoss es, seinen Namen auszusprechen und hasste mich dafür.

„Meint er DICH?“, fragte Jessica so ungläubig, dass es fast schon beleidigend war.

„Genau – weil du mir nicht zuhörst. Ich warte immer noch darauf, dass du mir endlich glaubst. Wenn du klug bist, gehst du mir aus dem Weg.“
„Damit hätten wir dann auch die Frage meiner Intelligenz geklärt.“ Ich kniff die Augen zusammen.

„Was ist passiert – ist sie verletzt?“ Seine Stimme war jetzt ganz nah – und besorgt. Er war keine Einbildung. Ich kniff meine Augen zu und wollte sterben. Oder wenigstens nicht kotzen.

„Einen Moment lang hatte ich wirklich Angst“, gestand er nach ein paar Sekunden Stille. Es klang, als bekenne er sich zu einer peinlichen Schwäche. „Ich dachte, Newton zerrt deine Leiche in den Wald, um sie zu vergraben.“

„Setz dich dorthin und sei blass.“
.New Moon.

Deutsch:
„Verflucht“, murmelte ich, als ich mir den Finger am Papier schnitt; ich zog es weg, um mir die Wunde nachzusehen. Ein kleiner Blutstropfen quoll aus dem winzigen Schnitt. Dann ging alles ganz schnell.
Edward warf sich auf mich und schleuderte mich über den Tisch … Neben dem Flügel stürzte ich zu Boden – die Arme instinktiv ausgestreckt, um mich abzufangen -, direkt in die spitzen Scherben hinein. Erst jetzt spürte ich den brennenden, stechendern Schmerz vom Handgelenk bis zur Armbeuge. Benommen schaute ich von dem hellroten Blut auf, das aus meinem Arm strömte – und traf auf die fiebrigen Blicke von sechs ausgehungerten Vampiren.

Dann starrte sie mich wütend an. „Womit wir beim Thema wären. Würdest du bitte erklären, wie es kommt, dass du noch am Leben bist?“
Ich stockte und hörte mit einem Mal auf zu weinen. Mir war sofort klar, was passiert sein musste und weshalb Alice hier war.

„Nein!“, schrie ich. „Edward, sieh mich an!“
Er hörte mich nicht. Er lächelte ganz leicht. Er hob den Fuß. Um den nächsten Schritt zu tun, der ihn ins direkte Sonnenlicht führen würde.
Ich prallte so heftig gegen ihn, dass ich hingeknallt wäre, wenn er mich nicht aufgefangen hätte. Es verschlug mir den Atem, mein Kopf wurde zurückgeschleudert. Langsam öffnete er die dunklen Augen, als die Uhr wieder schlug.
Stumm vor Überraschung schaute er mich an.
„Erstaunlich“, sagte er, und seine schöne Stimme klang verwundert und gleichzeitig ein wenig belustigt. „Carlisle hatte Recht.“
.Eclipse.

Deutsch:
„Jacob Black, ich hasse dich.“
„Das ist gut. Hass ist ein leidenschaftliches Gefühl.“
„Leidenschaft kannst du haben“, sagte ich leise. „mord, das ultimative Verbrechen aus Leidenschaft.“

„Bah“, machte ich.
„Heute Nacht wirst du an mich denken. Wenn er glaubt, du schläfst, wirst du die Alternativen abwägen.“
„Wenn ich heute Nacht an dich denke, dann höchstens, weil ich einen Albtraum habe.“

„Was hast du vor?“, fragte er.
„Ich werde die Hand mit Eis kühlen, dann rufe ich Edward an und sage ihm, er soll mich abholen, damit Carlisle sich um meine Hand kümmern kann. Wenn du dann immer noch da bist, mache ich mich auf die Suche nach einer Brechstange.“

„Ich hab Jacob geschlagen.“, gestand ich.
„Gut“, sagte Edward. „Auch wenn es mir leidtut, dass du dich dabei verletzt hast.“
„Schade, dass ich IHN nicht verletzt hab“, sagte ich frustriert. „Er hat überhaupt nichts abgekriegt.“
„Das lässt sich leicht ändern.“, erbot er sich.

“Aber ich dachte mir, es wäre ein passendes Symbol“, sagte er. „Es ist hart und kalt.“ Er lachte. „Und in der Sonne glitzert es regenbogenfarben.“
„Die wichtigste Gemeinsamkeit hast du vergessen“, murmelte ich. „Es ist wunderschön.“
„Mein Herz ist genauso stumm“, sagte er nachdenklich. „Und es gehört auch dir.“

Plötzlich wurde das Heulen des Windes von einem Schrei zerrissen, und ich musste mir die Ohren zuhalten. Edwards Miene verfinsterte sich.
„Das war ganz und gar unnötig“, murmelte er. „Und es ist die schlechteste Idee, die ich je gehört habe!“, rief er laut.
„Besser als alles, was du bisher vorgeschlagen hast“, antwortete Jacob und ich erschrak, als ich seine menschliche Stimme hörte. „Besorg ihr einen Heizlüfter!“, grummelte er. „Bin ich ein Bernhardiner?“

„Bitte!“, zischte Edward. „Könntest du dich mal beherrschen!“
„Was ist?“, flüsterte Jacob überrascht.
„Kannst du nicht wenigstens versuchen, deine Gedanken im Zaum zu halten?“, flüsterte Edward voller Zorn.
„Keiner hat gesagt, dass du zuhören sollst“, murmelte Jacob. Es klang trotzig, aber auch peinlich berührt. „Verschwinde aus meinem Kopf.“
„Wenn ich das nur könnte. Du glaubst ja gar nicht, wie laut deine kleinen Phantasien sind. Es ist, als würdest du sie mir zuschreien.“
„Ich stells ein bisschen leiser“, sagte Jacob sarkastisch.
Kurze Zeit blieb es still.
„Ja“, sagte Edward fast unhörbar als Antwort auf einen unaus-gesprochenen Gedanken. „Auch darauf bin ich eifersüchtig.“
„Das hab ich mir schon gedacht“, sagte Jacob zufrieden. Immerhin ein kleiner Ausgleich, oder?“
Edward lachte leise. „Träum weiter.“
„Sie könnte ihre Meinung ja immer noch ändern, weißt du?“, spottete Jacob. „Wenn man mal alles bedenkt, was sie und ich machen könnten und ihr nicht. Jedenfalls nicht, ohne dass du sie dabei umbringst.“
„Schlaf jetzt, Jacob“, murmelte Edward. „Du gehst mir allmählich auf die Nerven.“
.Breaking Dawn.

English:
“But I´m not here to ruin your wedding, Bella. I´m here to ...” He trailed off.
“To make it perfect.”
“Thats a tall order”
“Gott thing you´re so tall!”
He groaned at my bad joke and then sighed. “I´m just here to be your friend. Your best friend, one last time.”

He froze. Then he lifted his face from mine and glared at his favorite sister. “You´re awfully small to be so hugely irritating.”

Edward squeezed my hand.
“I love you,”, he said.
I leaned my head aigainst his arm. “Thats why we´re here,” I quoted him.

His eyes closed. “Stop that.”
“Stop what?”
“Stop acting like I´m not a monster for having agreed to this.”
“Edward!” I whispered, really upset now. He was pulling my bright memory through the darkness, staining it. “Dont ever say that.”

“I dont know if I decided to do anything last night,” he muttered. “We´re just lucky it was the pillows and not you.”

“Bella?” He was right there behind me as soon as I´d made a sound.
“I´ll never get this all out of my hair!” I pointed my head, where it looked like a chicken was nesting. I started picking at the feathers.

“You are so human, Bella. Ruled by your hormones.” He chuckled.

“You haven´t said a word in your sleep since we got here. If weren´t the snoring, I´d worry you were slipping into a coma.”

“No. No, not yet. Can´t we stay awhile longer?”
“We cant stay as long as you want, Bella,” he promised me.

“Bella?”, Edward whispered, his arms tight around me, shaking me gently. “Are you all right, sweetheart?”

“It´s okay, love, you´re fine. I´m here.” He rocked me back and forth, a little too fast to soothe. Did you hae another nightmare? It wasn´t real, it wasn´t real.”
“not a nightmare.” I shook my head, scrubbing the back of my hand against my eyes. “It was a good dream.” My voice broke again.
“Then why are you crying?” he asked, bewildered.
“Because I woke up,” I wailed, wrapping my arms around his neck in a chokehold an sobbing into his throuat.
He laughed once at my logic, but the sound was tense with concern.

“It was a very good dream,” I murmured. He didn´t comment, so a few seconds later I asked, “Am I forgiven?”
“I´m thinking about it.”

“Damn rancid chicken,” I moaned.
“Are you all right?” His voice was strained.
“Fine,” I panted. “It´s just fod poisoning. You don´t newed to see this. Go away.”
“Not likely, Bella.”
“Go away,” I moaned again, struggiling to get up so I could rinse my mouth out. He helped me gently, ignoring the weak shoves I aimed at him.
After my nouth was clean, he carried me to the bed and sat me down carefully, supporting me with his arms.
“Food poisoning?”
“Yeah,” I coraked. “I made some chicken last night. It tasted off, so I threw it out. But i ate a few bites first.”

“The dreams,” I mumbled to myself in a flat voice. “Sleeping so mcuh. The crying. All that food. Oh. Oh. Oh.”

In Jacobs Ansicht/Viewing:

“Even you, Jacob Black, cannot hate me as much as I hate myself.”
Wrong, I thought, too enraged to speak.
Killing me now doesn´t save her,” he said quietly.
“So what does?”
“Jacob, you have to do something for me.”
“The hell I do, parasite!”
He kept staring at me with those half-tired, half-crazy eyes. “For her?”

“None of us have any idea. But it is stronger than she is. Already.”
I could suddenly see it then – see the swelling monster in my head, breaking her from the inside out.
“Help me stop it,” he whispered. “Help me stop this from happening.”

“It´s not some pretty baby in there, Bella.”
“We´ll see,” she said. Almost smug.
“You won´t,” I snarled.

“Wait a minute,” I whispered. “Just hold on. Are you – are you talking about make Bella drink blood?”
“It was your idea, dog,” Rosalie said, scrowling at me without ever quite looking at me.

“You´re scared of Leah, but you´re best buds with the psychopath blonde?”
There was a low hiss from the second floor. Cool, Rosalie´d heard me.

They are vampires, I guess, Seth allowed after a minute, compensating for Leah´s reaction. I mean, it makes sense. And if it helps Bela, it´s a good thing, right?
Both Leah and I stared at him.
What?
Mom dropped him a lot when he was a baby, Leah told me.
On his head, apparently.
He used to gnaw on the crib bars, too.
Lead paint?
Looks like it, she thought.
Seth snored. Funny. Why don´t you two shut up and sleep?

“What´s for breakfast?” I asked, a little sarcastic. “O negative or AB positive?”
She stuck her tongue out at me. Totally herself again. “Omelets,” she said, but her eyes darted down, and I saw that her cup of blood was wedged between her leg and Edward´s.

“You´d tell me if she poisened it, right?” I asked.
“Yes,” Edward promised.

“Thanks, Blondie.”
She snorted.
“Hey, do you know what you call a blonde with a brain?” I asked and then continued on the same breath, “a golden retriever.”
“I´ve heard that one, too,”, she said, no longer smiling.
“I´ll keep trying,” I promised, and then I dug in.

Rosalie turned her head slowly, and her eyes were blazing.
“You. Got. Food. In. My. Hair.”
That did it.
[...]
But then I realized that my laughing had woken Bella up, though sheßd slept right through the real noise.
“Whats so funny?” she mumbled.
“I got food in her hair,” I told her, chortling again.
“I´m not going to forget this, dog,” Rosalie hissed.
“S´not so hard to erase a blonde´s memory,” I countered. “Just blow in her ear.”
“Get some new jokes,” she snapped.

Alice made a face. “Edward´s going to end up ripping Rose into small pieces, I think. I´m surprised she doesn´t see that. Or maybe she thinks Emmett will be able to stop him.”
“I´ll take Emmett,” I offered. “You can help Edward with the ripping part.”

“She´s sleeping now. Rose is with her.”
So the psycho was “Rose” now. He´d completely corssed over to the dark side.

In Bellas Ansicht/Viewing

Edward. Edward. My life and his were twisted into a single strand. Cut one, and you cut both. If he were gone, I would not be able to live through that. If I were gone, he wouldn´t live through it, either. And a world without Edward seemed completely pointless. Edward had to exist.

“I love you,” I said, but it sounded like singing. My voice rang and shimmering like a bell.
His answering smile dazzled me more than it ever had when I was human; I could really see it now.
“As I love you,” he told me.

“Are we swimming?” I asked him when we stopped beside the water.
“And ruin your pretty dress? No. We´re jumping.”
I pursed my lips, considering. The river was about fifty yards wide here.
“You first,” I said.

“We coulod go back,” he said solemnly, but there was a teasing light in his eye. “Whoever it wasout there, if they were men, they probably wouldn´t even mind death if you were the one delivering it.” His gaze ran over my ravaged dress again. “In fact, they would think they were already dead and gone to heaven the moment they saw you.”
I rolled my eyesand snorted. “Let´s go hunt some stinking herbivores.”

“I´ve held her all of one time, and already you think you have some moronic wolfy claim to her? She´s mine.”
“I can share,” he said pleadingly as he retreated across the lawn.

“How dare you imprint on my baby? Have you lost your mind?”
“It was involtunary!” he instisted, backing into the trees.

“You think you´ll be part of my family as me son-in-law!” I screechened. My bell voice ripped through two octaves and still came out sounding like music.
Emmett laughed.
“Stop her, Edward,” Es me murmured. “She´ll be unhappy if she hurts him.”

“C´mon, Bells! Nessie likes me, too,” he insisted.
I froze. My breathing stopped. Behind me, I heard the lack of sound that was their anxious reaction.
“What ... did you call her?”
Jacob took a step farther back, managing to look sheeplish. “Well,” he mumbled, “that name you came up with is kind of a mouthful and –“
“You nicknamed my daughter after the Loch Ness Monster?” I screeched.
And then I lunged for his throat.